Regional, fair, transparent: Bauckhof Einkaufspolitik

Woher kommen unsere Rohstoffe von A wie Apfel bis Z wie Zuckerrübe?

Es gibt rund 150 Bauckhof-Produkte, für die wir eine Vielzahl an unterschiedlichen Rohstoffen von A wie Apfel bis Z wie Zuckerrübe benötigen. Bei der Beschaffung achten wir auf kurze Transportwege, transparente Strukturen, faire Erzeuger und langjährige Partnerschaften.
Drei Richtlinien bestimmen unsere Einkaufpolitik:


Wir pflegen langfristige und verlässliche Beziehungen zu landwirtschaftlichen Betrieben.

Für heimisches Getreide wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Hafer betreiben wir Vertragsanbau mit regionalen Erzeugergemeinschaften sowie ungebundenen Landwirten. Wie wir mit dieser Bestimmung dazu beitragen, die biodynamische Landwirtschaft zu erhalten und auszubauen, erfahren Sie unter Vertragsanbau.

Nicht-heimische Rohstoffe wollen wir so nah wie möglich beziehen.

Rohstoffe wie Kichererbsen, Soja und Reis sind in Deutschland nicht erhältlich. Trotzdem bemühen wir uns unsere Transportwege so kurz wie möglich zu halten und kaufen lieber die teureren Rohstoffe als die günstigeren aus weiter Ferne. Als EMAS-zertifizierter Betrieb verpflichten wir uns schließlich dazu, Energie zu sparen und möglichst umweltschonend einzukaufen.
Zudem arbeiten wir kontinuierlich daran, enge Beziehungen zu den Erzeugern vor Ort aufzubauen, um einen besseren Einblick über deren Handeln zu erhalten.

Wir setzen uns für faire Arbeitsbedingungen ein.

Unter dem Stichwort “Social Sourcing” bemühen wir uns keine Waren aus unsicheren Herkünften zu beziehen und uns somit für verbesserte Arbeitsbedingungen einzusetzen.
Dabei orientieren wir uns an den Richtlinien der BSCI (Business Social Compliance Initiative), eine Initiative der Foreign Trade Association (FTA), der führende Wirtschaftsverband europäischer und internationaler Einzelhändler.