Wohnen - Bauckhof

Wohnen

Verschiedene Wohnkonzepte für unterschiedliche Bedürfnisse der zu betreuenden Menschen

Die Einrichtung besteht aus fünf Haushalten. Zu allen Häusern gehört auch ein Freizeitraum für die Mitbewohner sowie ein Mitarbeiter-Büro und Wohnungen die Mitarbeiter. Alle Häuser haben eine Gemeinschaftsküche in der Frühstück und Abendbrot zubereitet werden und am Wochenende auch mittags gekocht wird.

Im „Großen Haus“ und den dazugehörigen Nebengebäuden leben 14 Bewohner, eine Mitarbeiterfamilie mit Kindern, sowie ein Mitarbeiter und ein Praktikant/in. Zum „Großen Haus“ gehört auch der Saal für Versammlungen und Feste.
Beratungen und Besprechungen der Mitarbeiter des Bauckhof Stütensen finden in diesem Haus statt, so dass die Menschen, die hier leben, immer direkt im Mittelpunkt des Geschehens sind.
 
Im „Wildrosenhaus“ und seinen Nebengebäuden leben acht Mitbewohner und zwei Mitarbeiter sowie ein Praktikant/in. In diesem Haus wohnen überwiegend Menschen, die einen kleineren Rahmen und mehr Geborgenheit brauchen.

Im „Obstwiesenhaus“ leben fünf Bewohner und eine Mitarbeiterfamilie. Die vier Bewohner und Mitarbeiter bilden eine Hausgemeinschaft, in der die Wäsche, Haus und Garten gemeinschaftlich gepflegt und versorgt werden.

Im „Lindenhaus“ leben acht Bewohner, eine Mitarbeiterfamilie, ein Mitarbeiter und ein bis zwei Praktikanten. In diesem Haus können auf Grund der baulichen Verhältnisse Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf betreut und gepflegt werden. Die Wäsche, Haus und Garten werden im Wesentlichen von der Hauswirtschafsgruppe gepflegt.

Im „Eschenhaus“ wohnen acht Bewohner und vier Mitarbeiter. Im Eschenhaus werden wir dem Bedürfnis gerecht, Distanz und Nähe, die einzelne Bewohner benötigen, individuell zu ermöglichen. Es besteht die Möglichkeit so zu leben, dass der Bewohner seine Mahlzeiten allein im Apartment zubereitet und einnimmt oder sich am Gruppenleben beteiligt und den gemeinsamen Wohnraum zu Begegnung im Freizeitbereich und zu den Mahlzeiten nutzt. Hilfestellungen zum Ausbilden und Trainieren der individuellen Lebensformen stehen im Vordergrund. So finden nicht zwangsläufig die bisher üblichen Gemeinschaftsleistungen wie Wäschepflege, Zimmerpflege und das Anrichten von Mahlzeiten statt, sondern der Bewohner versucht eigenständig Verantwortung für seine Versorgung zu übernehmen.

Das „Ulmenhaus“ ist ein Mitarbeiterhaus mit Wohnungen.